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DETAIL 3/2017 - Konzept: Wohnkonzepte für das Alter

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Kurzübersicht

 

Details

Familien mit zwei Kindern sind eine Zielgruppe für den Wohnungsbau, die den Verhältnissen unserer Gesellschaft kaum noch entspricht. Allein der Blick auf die Entwicklung in Deutschland zeigt, dass ein Drittel der etwa 300 000 Wohnungen, die jedes Jahr zusätzlich gebraucht werden, für alte Menschen bestimmt sind. Es ist also längst an der Zeit, sich konkrete Gedanken über Wohnformen für das Alter zu machen: Wie wollen wir im Alter leben? Welche Konzepte werden den Wünschen, dem Alltag und den Bedürfnissen von alten Menschen gerecht? 

Wir stellen Ihnen in unserer März-Ausgabe unterschiedliche Wohnkonzepte für das Alter vor. Dass der kulturelle Hintergrund und der jeweilige Kontext dabei von Japan bis in die Schweiz und von Paris bis Frankfurt am Main oder London variieren, öffnet den Horizont auf eine Frage, die vielfältige Antworten, aber keine nationalen Grenzen kennt, weil sie alle Industrienationen betrifft. Entsprechend dokumentieren wir Typologien für Seniorenwohnheime mit unterschiedlichen Pflegestufen, zu Clustern gebündelt oder als Einzelbauten in die Stadtlandschaft integriert, Konzepte für Gesundheitszentren mit spezialmedizinischer Versorgung und Gemeinschaftszonen oder für den geförderten Wohnungsbau, der alten Menschen, egal ob im Rollstuhl oder nicht, die Chance gibt, ihr Glück in den eigenen vier Wänden zu finden. Unsere Redakteurinnen Julia Liese und Heide Wessely haben das Pflegewohnheim Erika Horn in Graz und das Soziale Zentrum Padre Rubinos im spanischen La Coruña genauer unter die Lupe genommen. In den Stimmen der Bewohnerinnen und Bewohner zeichnen sie auf, inwiefern sich gelungene Wohnkonzepte unmittelbar auf die Lebenssituation im Alter auswirken.